Geschichte

Die Geschichte der Ortschaft

Die Geschichte von Wiesedermeer begann vor etwa 260 Jahren. Aus ursprünglich zwei Meeren entstand nachher die Ortschaft Wiesedermeer.

Inhaltsverzeichnis

  1. Von den Anfängen der Besiedlung bis zu den Nachkriegsjahren
  2. Die ersten Siedler aus Aurich-Oldendorf
  3. Beginn der Besiedlung des Großen Wiesedermeeres
  4. Schul- und Kirchenwesen im 19. Jahrhundert
  5. Die Selbstversorgung der Kolonisten
  6. Einfüührung der Gemeindeordnung
  7. Einfüührung der Hausnummern
  8. Die Jahre vor der Jahrhundertwende
  9. Auszüge aus dem 1. Protokollbuch der Gemeindeversammlung
  10. Der Beginn des Technikzeitalters
  11. Der 1. Weltkrieg und die Nachkriegszeit
  12. Ereignisse zwischen den beiden Weltkriegen
  13. Das Schulwesen nach dem 1. Weltkrieg bis 1943
  14. Geschehnisse in der Gemeinde von 1930-1946
  15. Die Nachwirkungen des 2. Weltkrieges
  16. Die letzten Jahre als selbständige Gemeinde vor der Gebietsreform
  17. Die Mühle - das Wahrzeichen von Wiesdermeer
  18. Die Steine von Wiesedermeer

Die Kolonisten von Wiesedermeer

  1. Hausnummer  1: Marten Behrend Weers
  2. Hausnummer  2: Nanne Nannen
  3. Hausnummer  3: Gerhard Westerholt
  4. Hausnummer  4: Heere Harms Heeren
  5. Hausnummer  5: Otte Janssen Dannemann
  6. Hausnummer  6: Coord Brunen
  7. Hausnummer  7: Albert Harms
  8. Hausnummer  8: Behrend Behrends, Heinrich Lüken Behrends, Lüke Behrends
  9. Hausnummer  9: Focke Heyen Focken
  10. Hausnummer 10: Hermann Otten Dannemann
  11. Hausnummer 11: Behrend Behrends, Heinrich Lüken Behrends, Lüke Behrends
  12. Hausnummer 12: Volksschule
  13. Hausnummer 13: Lehrerwohnung
  14. Hausnummer 14: Hinrich Janssen Sartorius
  15. Hausnummer 15: (Ohne Haus)
  16. Hausnummer 16: Johann Dirk Gellermann
  17. Hausnummer 17: Heye Otten
  18. Hausnummer 18: Behrend Brinkmann Otten
  19. Hausnummer 19: Gerd Cassen Bödeker, Witwe Frauke Otten
  20. Hausnummer 20: Johann Frerichs Habben
  21. Hausnummer 21: Heinrich Siefken Hülts
  22. Hausnummer 22: Hinrich Kähler
  23. Hausnummer 23: Hinrich Kähler